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Aktie

das Mitgliedschaftsrecht (also die Beteiligung an einer Aktiengesellschaft) das Wertpapier, das diese Rechte verkörpert. Der Besitzer einer Aktie ist 'Teilhaber' am Vermögen der Aktiengesellschaft.

Aktienfonds

Ein Investmentfonds, der ausschließlich oder zum überwiegenden Teil in Aktien investiert.

Aktienindex

Kennzahl für die Entwicklung von bestimmten Aktienkursen in einem Aktienmarkt. Der Aktienindex weist die Entwicklung auf diesem Teilmarkt des internationalen Finanzgeschehens nach.

Anwartschaftsversicherung

Die Versicherung, dass jemand zu einem späteren Zeitpunkt, in dem der Grund für die Anwartschaftsversicherung entfällt, problemlos den vorherigen Krankenversicherungsschutz zu normalen Bedingungen wiederherstellen kann.

Arbeitsunfähigkeit

Verlust der Arbeitsfähigkeit durch Unfall oder Krankheit. In der Regel steht dem Arbeitnehmer im Krankheitsfall sechs Wochen Lohnfortzahlung zu. Anschließend zahlt die gesetzliche Krankenversicherung bis zu 18 Monate lang ein Krankengeld.

Auslandsreise-Krankenversicherung

Sie ist Teil der der privaten Krankenversicherung und deckt in der Regel die Kosten ab, die entstehen, wenn jemand im Urlaub akut erkrankt, operiert werden muss, etc. Medikamente, Zahnbehandlungen oder der Rücktransport aus dem Urlaubsland werden normalerweise über einen Zeitraum von sechs Wochen abgedeckt. Auslandsreise-Krankenversicherung decken keine längeren Auslandaufenthalte (z.B. bei Work&Travel) ab.

Autokredit

siehe Übersicht Autokredit

Basisrente

Eine Variante der seit 2005 durch den Staat geförderten Altersvorsorge. Die Basisrente wird auch umgangssprachlich als Rürup-Rente (benannt nach dem Ökonomen Bert Rürup) bezeichnet.

Bauherrenhaftpflichtversicherung

siehe Übersicht Bauherrenhaftpflichtversicherung

Bausparen

siehe Übersicht Bausparen

Bausparkassen

Kreditinstitute, die sich auf Wohnungsbaufinanzierung spezialisiert haben.

Bauspartarif

Der Bauspartarif bestimmt die Vertragsbedingungen eines Bausparvertrags, wie z.B. die Höhe der Zinsen, die Mindestvertragsdauer etc.

Bausparvertrag

Sparvertrag, der zwischen einem Anleger (Bausparer) und einer Bausparkasse abgeschlossen wird. Er dient in erster Linie der Wohnungsbaufinanzierung.

Berufsunfähigkeits-Versicherung

Versicherung, die dann greift, wenn der Fall eintritt, dass jemand seinen ausgeübten Beruf  dauerhaft nicht mehr ausführen kann, sei es durch Krankheit, Unfall oder Invalidität. Dieser Zustand muss ärztlich bestätigt sein. Bei dieser Versicherung ist auch automatisch die Erwerbsunfähigkeit mitversichert.

Betriebliche Altersversorgung

Eine Leistung des Arbeitgebers. Hierbei kann es sich um eine Alters-, Invaliditäts- oder Hinterbliebenenrente handeln.

Betriebsrente

Vgl.: Betriebliche Altersversorgung

Bonität

(von lateinisch bonitas, „Vortrefflichkeit“). Kreditwürdigkeit. Die Fähigkeit einer Person, eines Unternehmens oder eines Staates, gemachte Schulden zurückzahlen zu können und zu wollen (Zahlungswilligkeit).

Bonitätsprüfung

Die Prüfung der Bonität. Gemäß § 18 KWG und des §§ 56, 112 SolvV müssen  Kreditinstitute sich über die wirtschaftlichen Verhältnisse ihrer Kreditnehmer und deren Risikoeinstufung informieren. Dies geschieht durch die Anforderung entsprechender Unterlagen, z.B. bei der Schufa oder Birgel.

Courtage

Auch Provision, Kurtage oder Packing genannt. Bezahlung für vermittlerische oder verkäuferische Tätigkeit. Sie wird vornehmlich von Kunden an den Vermittler (z.B. Immobilienmarker, Handelsvertreten etc.) gezahlt.

Depot

Die Verwaltung von Wertpapieren eines Anlegers. z.B. Wertpapierdepot bei der Bank.

Dienstunfähigkeit

Dienstunfähigkeit bedeutet, dass ein Beamter oder Soldat durch körperliche Gebrechen oder wegen Schwäche der körperlichen und geistigen Fähigkeiten, seine dienstlichen Pflichten gegenüber seinem Dienstherrn nicht mehr erfüllen kann. Dienstunfähigkeit muss durch ein ärztliches Gutachten festgestellt werden.

Direktversicherung

Nach dem deutschen Steuerrecht ein Lebensversicherungsvertrag, den ein Arbeitgeber als Versicherungsnehmer auf das Leben eines Arbeitnehmers (also  die versicherte Person) Versicherer abgeschlossen abschließt. Bezugsberechtigt sind der Arbeitnehmer oder seine Hinterbliebenen.

Eigenauskunft (Schufa)

Bei bindenden Verträgen (zum Beispiel Mietverträgen, Krediten, Käufen auf Rechnung) werden im Vorfeld Informationen von der SCHUFA eingeholt. Die Angaben, die die SCHUFA über die eigene Person gespeichert hat, kann jeder als sogenannte Eigenauskunft auf der Homepage der SCHUFA einmal jährlich kostenlos anfordern. Die Gebühren für weitere Anfragen betragen 18,50 Euro.

Eigenbehalt

siehe Selbstbehalt

Erstversicherung

Bei der Erstversicherung ist der Versicherungsnehmer eine natürliche oder juristische Person, die nicht Versicherer ist. Sie ist das Gegenteil der Rückversicherung.

Erwerbsunfähigkeit

Bezeichnet den Fall, dass ein Mensch die Fähigkeit verliert, seinen Lebensunterhalt durch die Ausübung einer beruflichen Tätigkeit zu erwerben. Die kann passieren durch einen krankheits- bzw. behinderungsbedingten physischen bzw. psychischen Zustand.

Festgeld

siehe Übersicht Festgeld

Finanzierung

Die finanziellen Mittel, die für eine Investition bereitgestellt und zurückgezahlt werden.

Fonds

Von Kapitalanlagegesellschaften verwaltetes Sondervermögen.

Fondsgebundene Lebensversicherung

Auch fondsgebundene Rentenversicherung genannt. Art der kapitalbildenden Lebensversicherungen, bei der der gesamte oder zumindest ein großer Teil des Leistungsanspruchs, an die Wertentwicklung von vorher festgelegten Finanzinstrumenten gekoppelt ist.

Gesetzliche Sozialversicherung

Die gesetzlich begründeten staatlichen Sozialversicherungsleistungen, bestehend aus fünf Säulen: Der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV), der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung (GAV), der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), der gesetzlichen Unfallversicherung (GUV) sowie der gesetzlichen Pflegeversicherung (GPfV).

Gewässerschäden-Haftpflichtversicherung

siehe Übersicht Gewässerschädenhaftpflichtversicherung

Haftpflichtversicherung

Art der Versicherung, die den Schaden, der einem Dritten zugefügt wurde, versichert. Bei den Schäden kann es sich um Sach-, Personen- und Vermögensschäden handeln.

Haus- und Grundbesitz-Haftpflichtversicherung

siehe Übersicht Haus- und Grundbesitzhaftpflichtversicherung

Hausratversicherung

siehe Übersicht Hausratversicherung

Herabsetzen der Versicherungssumme

Vertragliche Herabsetzung der Versicherungssumme, die normalerweise zur Reduzierung der zu zahlenden Prämien führt.

Hinterbliebenen-Versicherung

Sie versichert in der Regel die Hinterbliebenen in der gesetzlichen Rentenversicherung des/der Verstorbenen.

Hundehalter-Haftpflichtversicherung

Übersicht Hundehalterhaftpflichtversicherung

Hypothek

Die finanzielle Belastung einer Immobilie durch einen Eintrag in das Grundbuch. Durch sie wird das Grundstück dem Gläubiger in geforderter Höhe verpfändet.

Immobilienfonds

Ein Fonds, das ausschließlich oder vorwiegend aus Immobilien besteht.

Immobilienkredit

siehe Übersicht Immobilienkredit

Inkasso

Einziehen von Versicherungsbeiträgen oder Prämien. Vornehmlich gemeint ist hier die Forderungsinkasso, also der Einzug überfälliger Forderungen.

Insolvenz

(lat. insolvens, „nicht-lösend“) meint den Zustand, dass ein Schuldner, seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber dem Gläubiger nicht nachkommen kann. Die Insolvenz zeichnet sich durch akute oder drohende Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung aus. Kann der Zahlungspflicht nur zeitweise nicht nachgekommen werden, spricht man von Insolvenzgefährdung.

Kfz-Versicherung

siehe Übersicht Kfz-Versicherung

Konkurs

Vgl. Insolvenz. Veralteter Begriff für den Ist-Zustand der Zahlungsunfähigkeit.

Krankenhaustagegeldversicherung

siehe Übersicht Krankenhaustagegeldversicherung

Krankentagegeldversicherung

siehe Übersicht Krankentagegeldversicherung

Krankenversicherung

Bei einem Versicherer abgeschlossener Vertrag zur vollen oder teilweisen Erstattung der Kosten, die durch die Behandlung nach Unfällen, bei Erkrankungen und bei Mutterschaft entstehen.

Krankenzusatzversicherung

siehe Übersicht Krankenzusatzversicherung

Kredit

(abgeleitet vom lateinischen credere „glauben“ und creditum „das auf Treu und Glauben Anvertraute“) Die Überlassung einer Geldsumme auf Zeit.

Kreditkarte

siehe Übersicht Kreditkarte

Leasing

Vermietung oder Verpachtung von Gütern für eine bestimmte Zeit. Oft kann das Gut nach Ablauf der Pachtzeit käuflich erworben werden.

Lebensversicherung

Wirtschaftliche Absicherung des Risikos (meist Todesfall oder Langlebigkeit) einer Person durch eine Versicherung. Die vereinbarte Summe wird meist im Todesfall, oder beim Erleben eines bestimmten Zeitpunktes (Erlebensfallversicherung) an den Versicherungsnehmer oder einen anderen Bezugsberechtigten ausgezahlt.

Liquidität

Die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen Zahlungsverpflichtungen termin- und betragsgerecht nachzukommen.

Mahnung

Zahlungserinnerung; die bestimmte und eindeutige Aufforderung des Gläubigers an den Schuldner, die geschuldete Leistung zu erbringen.

Mitversicherte Person

Sammelbezeichnung für Personen, die nicht der Versicherungsnehmer, jedoch in der Versicherung mitversichert sind.

Notar

(lat. notarius, Geschwindschreiber), unabhängiger Träger eines öffentlichen Amtes für die Beurkundung von Willenserklärungen auf dem Gebiet der vorsorgenden Rechtspflege.

Nutzungsausfall

Begriff aus der Kfz-Haftpflichtversicherung. Bei einem fremdverschuldeten Kfz-Unfall ist der Besitzer des beschädigten Fahrzeuges in der Lage, Anspruch auf Nutzungsausfall zu erheben, sofern er keinen Mietwagen nimmt.

Objektives Risiko

Faktoren, die ein Risiko ausmachen, jedoch von der einzelnen versicherten Person nicht beeinflussbar sind. Es dient als Grundlage für die Kalkulation von Versicherungsbeiträgen. Unter das objektive Risiko fallen zum Beispiel Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Fahrzeugtyp oder Wohnort.

Obliegenheiten

Pflichten der versicherten Person. Zum Beispiel die Meldung von gefahrerhöhenden Umständen bei einer Versicherung.

Obligation

Wertpapier, in dem sich der Aussteller zur Zahlung eines bestimmten verzinslichen Geldbetrages oder zu einer sonstigen Leistung an einen Gläubiger verpflichtet.

Police

Traditioneller Ausdruck für einen Versicherungsschein

Prämie

Anderer Ausdruck für Versicherungsbeitrag

Privatrente

Siehe Übersicht Privatrente

Ratenkredit

Ein Darlehen, das in gleichbleibenden monatlichen Beträgen (Raten), zu einem vorher festgesetzten Zinssatz, zurückgezahlt wird.

Rechtsschutz-Versicherung

Siehe Übersicht Rechtsschutzversicherung

Reisekrankenversicherung

Siehe Übersicht Auslandsreisekrankenversicherung

Rendite

Das Verhältnis der Auszahlungen zu den Einzahlungen einer Geld- oder Kapitalanlage. Die Rendite wird meist jährlich angegeben.

Rentenversicherung

Siehe Basisrente

Riester-Rente

Siehe Übersicht Riesterrente

Rürup-Rente

Siehe Übersicht Basisrente

Schufa

Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung Siehe auch: SCHUFA – die Wahrheit über das Schreckgespenst

Selbstbehalt

Finanzielle Beteiligung der versicherten Person an der Schadenregulierung bis zu einer zuvor festgelegten Summe.

Sparbrief

Siehe Übersicht Sparbrief

Sparbuch

Siehe Übersicht Sparbuch

Tagesgeld

Siehe Übersicht Tagesgeld

Tarifbedingungen

Allgemeine Versicherungsbedingungen, die um gesonderte Vereinbarungen erweitert wurden.

Treuhänder

Person oder Institution, der vertraglich Rechte übertragen wurden, über die sie im Rahmen der Treuhandschaft verfügen kann.

Treuhandzahlung

An Notare oder Rechtsanwälte getätigt Zahlungen, die sicherstellen, dass Geld erst an den endgültigen Empfänger überwiesen wird, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind.

Überschuss

Zusätzliche Gewinne, die ein Versicherungsunternehmen über die ursprüngliche Kalkulation hinaus erwirtschaftet.

Überschussbeteiligung

Auszahlung eines Anteils der erwirtschafteten Überschüsse an die Versicherungsnehmer. Die Überschussbeteiligung ist gesetzlich vorgeschrieben.

Unfallversicherung

Siehe Übersicht Unfallversicherung

Verdienstausfall

Ausfall des Einkommens aufgrund von Krankheit oder Unfall.

Versicherungsbetrug

Absichtliche Täuschung eines Versicherungsunternehmens, um vertragswidrig eine Versicherungssumme oder eine höhere Entschädigungsleistung zu erhalten. Versicherungsbetrug wird nach § 263 StGB als gewöhnlicher Betrug bestraft.

Versicherungspflicht

Gesetzlich vorgeschriebene Pflicht, sich zu versichern.

Versicherungspflichtgrenze

Grenzbetrag zur Feststellung einer Versicherungspflichtigkeit in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Versicherungsschein

Nachweis des bestehenden Versicherungsvertrages. Siehe auch Police.

Versicherungssumme

Geldbetrag, der vom Versicherungsunternehmen im Versicherungsfall an den Versicherten zu zahlen ist.
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